Digitalisierung bei Strassenverkehrsämtern? Nur mit der AHVN!

Warum die Einführung der AHVN als eindeutiger Personenidentifikator für die Digitalisierung bei den Strassenverkehrsämtern unabdingbar wäre

Die Registrierung von Personen bei den Strassenverkehrsämtern (STVA) erfolgt heute in der Regel mit dem Erwerb eines Lernfahrausweises oder bei einem Umzug. Zur Identifikation müssen Personen eine Bestätigung der Einwohnerdienste (Heimatschein) vorlegen. Falls die AHVN zusätzlich in den STVA-Registern geführt würde, könnten Doppeleinträge und «Datenleichen» verhindert werden. Mit der AHVN wäre endlich die Grundlage geschaffen, Abläufe bei den STVA und dem ASTRA neu, einfacher und kundenfreundlicher zu gestalten.

Ausführlichere Informationen sind in unserem Fallbeispiel Personenidentifikation bei Nothelferkurs und FABER-PIN (ASTRA) zusammengefasst.

Das Geschäft 19.057 des Bundesrates, welches mit einer Änderung des AHVG die systematische Verwendung der AHV-Nummer durch  Behörden ermöglichen will, ist für die Digitalisierung von Behördenleistungen absolut unabdingbar. Mit verschiedenen Fallbeispielen aus der Verwaltungspraxis der Behörden zeigt die Projektgruppe AHVN der SIK einfach verständlichen auf, weshalb die eindeutige Personenidentifikation die Grundlage für die Digitalisierung von Behördenleistungen ist.